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Positionspapier „Schlafmedizin in der Kardiologie“ Update 2014

Literaturnachweis: O. Oldenburg · M. Arzt · T. Bitter et al.
(2015) Positionspapier „Schlafmedizin in der Kardiologie“ Update 2014
Kardiologe 2015 · 9:140–158

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Erklärung zum Interessenkonflikt als PDF

Autoren

O. Oldenburg · M. Arzt · T. Bitter · H. Bonnemeier · F. Edelmann · I. Fietze · T. Podszus · T. Schäfer · C. Schöbel · E. Skobel · D. Skowasch · T. Penzel · C. Nienaber

Zusammenfassung

Der gestörte Schlaf und insbesondere schlafbezogene Atmungsstörungen haben eine große Bedeutung für die Entstehung und das Fortschreiten zahlreicher kardiovaskulärer Erkrankungen. Insbesondere für die Bereiche Hypertonie, Rhythmologie und Herzinsuffizienz konnten erste Studien diese Bedeutung unterstreichen und legen eine verbesserte kardiovaskuläre Prognose durch eine adäquate Therapie nahe. Zur Behandlung von SBAS bei Herzinsuffizienz sind zahlreiche randomisierte Studien initiiert worden, die in den kommenden Jahren Rückschlüsse auf die Therapieeffizienz hinsichtlich einer Lebensqualitätsverbesserung, einer verbesserten kardialen und kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit, aber auch in Bezug auf ein möglicherweise verbessertes Überleben erlauben.