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Positionspapier zum Einsatz von Medikamente-freisetzenden Stents bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung

Literaturnachweis: Zeitschrift für Kardiologie, Band 93, Heft 5
Z Kardiol 93:416-422 (2004)

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Autoren

H. Mudra · C. Bode · E. Grube · F. de Haan · B. Levenson · G. Schuler · S. Silber

Zusammenfassung

Die perkutane Behandlung von Stenosen der Herzkranzgefäße wird derzeit bei etwa 80% der Interventionen mit der Implantation eines oder meherer Stents durchgeführt.

Bei sehr hoher prmärer Erfolgsrate von über 93% und guten kurzfristigen angiografischen und klinischen Ergebnissen bleibt die Rezidivstenose auf Grund einer Hyperplasie von Neointima im gestenteten Koronarsegment die Archillesferse dieser Behandlungsmethode.