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Leitlinie-DGK

Richtlinien für aus Drittmitteln finanzierte Forschungsvorhaben

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Autoren

Prof. Dr. med. J. Meyer · Prof. Dr. med. M. Thelen · Prof. Dr. med. W. Dick · Prof. Dr. med. Ch. Huber · Prof. Dr. med. H. Oelert · Prof. Dr. med. Ch. Rittner · Th. Müller · W. Schwarz · W. Keber · H.-J. Tröscher

Zusammenfassung

Im Interesse der universitären, patientenbezogenen medizinischen Forschung und zur Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung ist eine kontinuierliche und zeitgemäße Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente und medizintechnischer Produkte und Verfahren sowie die Prüfung und Optimierung bereits auf dem Markt befindlicher Produkte notwendig.

Die medizinischen Fakultäten sind in der Regel nicht in der Lage, selbst neue Phar-maka und medizinisch technische Geräte zu entwickeln und zur Serienreife zu brin-gen. Deshalb ist eine Kooperation zwischen Ärzten, Wissenschaftlern einerseits und der Industrie sowie sonstigen privaten Dritten andererseits oft unerläßlich. Bei dieser Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten sind besondere Verhaltensregeln zu be-achten, die im folgenden festgelegt werden.

Solche Kooperationen erstrecken sich auf die Erforschung von Wirkungen und Ne-benwirkungen, die Weiterentwicklung und die Testung von Instrumenten, Geräten, Vorrichtungen, Implantaten, Software, Medikamenten und anderen Substanzen für die Diagnostik und Therapie. Bei dieser Kooperation kann die Finanzierung von Pro-jekten teilweise oder ganz durch die Industrie bzw. Sonstige erfolgen.